Lernt die Drachentaube kennen!

Vielleicht habt ihr sie schon im Zusammenhang mit meinen Büchern gesehen. Diese Mischwesen aus Taube (Kopf, Körper, Füße) und Mini-Drache (Flügel, Schwanz, schuppige Beine) flattert in meiner Jugendfantasy-Reihe „Deorum Et Hominum“ herum und bekommen im dritten Band seinen großen Auftritt.

Bei Recherchen über diverse Fabeltieren bin ich vor Jahren über die Drachentaube gestolpert. Es gibt sie nämlich wirklich – zumindest in der Heraldik, also auf historischen Wappen. Ich habe mich gleich in diese absurde Mischung verliebt. Wie wäre das, so einen Mini-Drachen zu haben? Und was wenn er sich einfach so verhält wie eine gewöhnliche Taube?

Wie Felsen- und Stadttauben können Drachentauben fast überall ihr Nest bauen, bevorzugt natürlich in Winkeln und Dächern alter Gebäude wie dem Vogesenschloss. Ihr Nest ist zugleich ihr Hort, indem sie ihre Schätze sammeln und hüten. Wie Elstern lieben sie Glitzerndes und Glänzendes. Alle Schülerinnen und Schüler wissen daher, dass ein Blick in die Nester lohnt, wenn man einen Schlüssel oder Schmuck verloren hat.

Dieses Exemplar ist mein erstes großes Nadelfilzprojekt. Fürs Design habe ich mich an der Illustration von Luisa Galstyan (Insta: @luisa_galstyan.illustrations) auf dem Backcover von „Das Ragnarök-Rätsel“ orientiert.

P.S. Drachentaubensticker gibt es gratis überall, wo ihr mir auf Cons und Messen begegnet : ) Sprecht mich an!

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