Nach „Song of Achilles“ das zweite Buch dieser Autorin und aus der Trendwelle von Mythen-Romanen. Mochte es etwas weniger als SoA, kann aber nicht genau sagen, woran es liegt. Hat der etwas „göttlichere“ Plot eine Distanz geschaffen, die auch die Ich-Perspektive nicht überwinden konnte? Zumindest habe ich viel gelernt, was ich – die sich als etwas mehr in griechischen Mythen bewandert wähnt als der Durchschnittsmensch – bisher nicht wusste, z. B. das „Happy End“, für das ich nachschlagen musste, ob es dem Kanon entspricht. 7/10 griechischen Säulen für ein solides, angenehm zu lesendes Buch, das mich nicht tiefer berührt hat.
Liebes Internet, hier bin ich
Wo ein Wille ist, ist ein Weg und diese Website ist der erste Schritt. Aber wer wäre ich, den einfachen und üblichen Weg zu gehen? Ohne Tutorials habe ich mich auf WordPress gewagt und in wenigen Tagen diese Website erstellt. Verzeiht daher alle Fehler und Lücken, die es bestimmt noch gibt. Nach und nach wird sich noch Einiges ändern, aber hier bin ich schon mal: A. M. Amberg, freie Autorin für queere Fantasy.
Hier werde ich Beiträge in 3 Kategorien posten:
- Updates: zu meiner Tätigkeit als Autorin, Veröffentlichungen & Schreibprozess
- Lesen und Lesen lassen: mein Lesetagebuch
- Und der ganze Rest: Was ich sonst noch teile, Reisen, Buchmessen, Bastelprojekte…
Ich weiß nicht, wo die Reise hingeht, und wie lange es diese Website geben wird. Aber solange sie online ist, schreibe ich noch. Du wirst mich nicht los, Internet.
